Tarife mit Kosten-Airbag

Kosten-Airbag-Tarife liegen im Moment total im Trend, denn dabei kann es einen so genannten Kosten Deckel gegeben. So werden also die normalen Kosten für das Smartphone und die gesamten Leistungen pro Monat quasi maximal abgedeckt. Auch dann, wenn sehr viel oder eher wenig telefoniert wird, muss sich also der Konsument nicht vor einer überhöhten Rechnung fürchten.

Beispiel Kostenschutz von Fonic
Flexible Abrechnung: Vor allem deshalb, weil die Abrechnung für den Nutzer bei einer Air Bag Variante flexibel ausfällt, macht es Sinn, sich als Viel-Telefonierer entsprechend zu orientieren. Die Flatrate für Telefonate in sämtliche Netze, bzw. in dieselben Netze wird also immer angepasst. Ein hoher Festpreis muss auch dann nicht bezahlt werden, wenn wenig telefoniert wird, sondern es wird nur das bezahlt, was tatsächlich verbraucht wurde. Wenn auch die mobilen Daten durch diesen Air Bag Tarif abgedeckt werden, erfolgt beim Erreichen der maximalen Geschwindigkeit im Internet eine Drosselung. Für solche Angebote werden normalerweise keinerlei Grundentgelte gefordert, wenn es sich um den Basistarif handelt.

Aktuell attraktive Anbieter: Weil es der Markt im Moment fordert, sind natürlich auch die größten Mobilfunkanbieter, wie zum Beispiel O2 entsprechend daran interessiert, die gewünschten Tarifmodelle für ihre Kunden zu bieten. Im Jahr 2002 war es also O2, welches als erstes Unternehmen ein solches Modell auf den Markt brachte und es mit dem Namen Kosten Airbag bezeichnete. Mittlerweile gibt es sehr viele andere Mobilfunkanbieter, bzw. Discounter, die ähnliche Angebote offerieren.

Tarifübersicht mit Kosten-Airbag – http://www.kostenschutz-tarife.de/handy-telefonieren-kostenairbag.shtml

Je nachdem, werden aber unterschiedliche Leistungen damit kombiniert. So ist es interessant, wie viele SMS in der Pauschale enthalten sind oder in wie Ferne in inländische Netze telefoniert werden kann. In der Folge ist es also nach wie vor unterschiedlich, wie stark das mobile Internet genutzt und verrechnet wird oder nicht. Jeder der, der sich näher für den Kosten Airbag Tarif interessiert, sollte einen online Vergleich im Internet anstellen. Obwohl es quasi zumeist keine Mindestlaufzeit gibt, sollten vor allem die Kostenlimits und andere Ansprüche verglichen werden.

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Netzbetreiber und ihre Tarife

Viele Leute verwenden gerne Prepaid Karten für das Telefonieren mit dem Smartphone, wenn sie zum Beispiel einen Vertrag mit einer Laufzeit vermeiden möchten. Zudem verursacht eine solche Prepaid Karte keine monatlichen Fixkosten und ist für Leute, die wenig im Internet surfen oder wenig telefonieren eine gute Wahl. Es besteht keine Mindestvertragslaufzeit, was besonders positiv hervorsticht. Solange das Guthaben auf der Karte vorhanden ist, kann man telefonieren, SMS Schreiben oder im Internet surfen. D.h. also, dass der Kunde nur das bezahlt, was er sich beim Telefonieren oder Internetsurfen und SMS Schreiben verbraucht.

Unterschiedliche Prepaid Tarife

Auf den ersten Blick sehen die Prepaid Tarife relativ ähnlich aus. Wer das klein Gedruckte liest, erkennt die Unterschiede schnell. Folglich sollte man sich Zeit lassen und in aller Ruhe die Vorteile und Nachteile von den jeweiligen Tarifvarianten für die Prepaid Karte gegenüberstellen und gut überlegen. Es hängt also hauptsächlich vom eigenen individuellen Nutzungsverhalten ab, für welches Profil der entsprechende Tarif gewählt werden sollte. Daher ist es sinnvoll, ausführlich zu vergleichen, denn diverse gratis Vergleichsportale gibt es im Netz zuhauf. So werden unterschiedliche Angebote auf einen Blick offeriert, die von den jeweiligen Netzbetreibern gegenübergestellt werden. Eine Tarifübersicht ist daher besonders sinnvoll und kann auf www.billiger-telefonieren.de nachgesehen werden.
Billiger Telefonieren

Discounter Angebote

Alternative zu Offerten von Netzbetreibern, haben sich mittlerweile auch Discounter dazu entschlossen, den Markt zu erobern. Vor einigen Jahren waren diese Kombinationsangebote im Vergleich etwas günstiger, als heute, aber auch jetzt noch sind sie für so manchen eine sinnvolle Alternative. Legt der Nutzer keinen Wert darauf, sich ein neues Handy zuzulegen, ist sehr gut bei einem Discounter aufgehoben. Das einzige, worauf zu achten ist, ist ein möglicher Sim-Lock, der mit einem solchen Discounter oft einhergeht. Den Preisvergleich von Internetanbietern mit den Onlineangeboten sollte man aber auch nicht außer Acht lassen. Auch hier gibt es Potenzial für Schnäppchen.

Discounter Marken und Netzbetreiber für passende Liquiditätstarife

Im Internet sind die aktuellen Tabellen und Gegenüberstellungen hilfreich bei der Entscheidung, wenn es darum geht, die Leistungen und Konditionen mit den Kosten abzuwägen. Speziell Neukunden können sich über attraktive Schnäppchenpreise freuen. Zudem ist ausschlaggebend, bzw. stellt sich für Stammkunden die Frage, inwiefern der Anbieter seine Gesprächspreise erhöhen kann, bzw. schon getan hat, wenn man schon länger Kunde ist. Das bedeutet also, dass man auf aktuelle Tarife immer ein Augenmerk legen sollte, um immer günstiger unterwegs zu sein. Eben weil es so viele Anbieter und zahlreiche Tarife gibt, sollte man die Vertragslaufzeiten kurz halten, um flexibel entscheiden zu können.

Vorteile und Nachteile bei speziellen Tarifen

Bei diversen Tarifen unterscheiden sich ganz besonders die zusätzlichen Extras und Serviceleistungen, die nebenbei angeboten werden. Manche Anbieter verbieten zum Beispiel, dass Anrufe zu anderen Anschlüssen weitergeleitet werden. Zu diesem Bereich sollte man sich alternative Angebote ansehen, bevor man sich für ein Angebot entschließt und eine Entscheidung trifft.

Weitere Vorteile von Prepaid Karte gibt es hier nachzulesen: http://www.blog.de/tb/a/r/handy/vorteil-prepaid-simkarte-prepaid-ohne-vertrag/4779147/

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Handy mit Guthaben – Prepaid Karten

Seit Handykarte mit Prepaid, bzw. Guthaben eingeführt wurden, herrscht Frieden in vielen Familien auf der ganzen Welt. So ist es nämlich nicht möglich, unbegrenzt offen zu telefonieren, bzw. Schulden zu machen, denn ist das Guthaben aufgebraucht, kann nicht mehr telefoniert, SMS geschrieben oder im Internet gesurft werden. Man muss das Guthaben also aufladen, bis die Prepaid Karte wieder voll ist, um wieder telefonieren zu können. Es ist also möglich, sich den entsprechenden Prepaid Tarif für das eigene Telefonierverhalten auszusuchen, denn auch diese Tarife sind sehr flexibel gestaltet. Sowohl jene, die viel telefonieren, als auch Menschen, die eher weniger zum Telefon greifen, können damit schnell zufriedengestellt werden.

Vorteilhafte und flexible Nutzung

Eine Telefonkarte auf Prepaid Basis mit Guthaben gibt es mittlerweile nicht nur bei den entsprechenden Fachmärkten, sondern bei fast schon jedem Discounter oder fast in jeder Supermarktkette. Das bedeutet, dass diese Anbieter auch eigene Tarife auf den Markt gebracht haben. Das riesige Angebot ist für den Verbraucher mittlerweile unübersichtlich geworden, so dass es nicht leicht ist, den Dschungel der Angebote für den Tarif der Prepaid Karte zu durchblicken. Je nachdem, sind die Beträge für das Schreiben von SMS oder Telefonaten identisch, andere verlangen wiederum Einrichtungsgebühren oder eben nicht. Eine Orientierung bietet zum Beispiel der Tarif, der fällig wird, wenn man innerhalb desselben Netzes telefoniert. Je nachdem, ist es auch interessant, welche Kosten anfallen, wenn fremde Anrufe angenommen werden oder eben nicht. Bei der Auswahl spielt auch das eigene Nutzerverhalten eine ausschlaggebende Rolle.

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Allnet Flat Tarife

Aktuell macht das Thema Allnet Flat seine Runde. Was eine Allnet Flat ist, welche Vor- und Nachteile sie hat, wird hier erläutert.

Was ist eine Allnet Flat?
Eine Allnet Flat ist eine Flatrate im Mobilfunkbereich, die meistens eine Telefonflat, SMS-Flatrate und Surf-Flatrate in einem beinhaltet.
Für diese sog. Flat fällt eine monatliche Fixpauschale an. Diese Pauschale liegt im Jahr 2014 im Durchschnitt bei ca. 19,00 Euro. Auf das Jahr gesehen, fallen Fixkosten in Höhe von 456,00 Euro an. Der Duden hat hier eine weitere Erklärung.

Vorteile einer Allnet Flat
+ Flatrate für alle Bedürfnisse
+ keine kostenüberraschungen
+ Telefonverhalten unbegrenzt

Nachteile einer Allnet Flat
– Vertragsbindung läuft über 24 Monate
– Preisbindung

Gibt es auch Flat-Angebot ohne feste Laufzeit?
Die Tarifstruktur hat anfangs mit einer festen Vertragslaufzeit von 24 Monaten begonnen. Inzwischen gibt es aber auch Tarife in Deutschland, die ohne feste Laufzeit zu buchen sind.
Inwiefern ein Prepaidvertrag im Vergleich zum regulären 24 monatigen Vertrag Sinn macht, kann nur jeder für sich beantworten. Ein Prepaidvertrag ist i.d.R. zwar
etwas teurer in der monatlichen Fixpauschale, dafür fällt allerdings die 24 monatige Vertragslaufzeit weg. Das hat wiederum den Vorteil, das es einem auch erlaubt ist “zwischendurch” den Anbieter zu wechseln. Die Angebote von Anbieters in Deutschland, wie Vodafone, o2, BASE variieren so stark, dass Angebote von Monat zu Monat attraktiver werden.

Die weltentspannteste Allnet Flat gibt es unten im Video.

Ein Beitrag über Yourfone: Flatrate mit Haken?
http://www.pcwelt.de/ratgeber/All-Net-Flat-Yourfone-diesen-Haken-hat-die-Billig-Flatrate-5799645.html

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Ein Leitfaden – Prepaid Sim Karten kaufen

Leitfaden PrepaidkaufMan hört im Internet immer wieder, dass das Prepaid Prinzip als günstige Alternative zur vertraglichen Lösung durchaus Sparpotential beinhaltet und durchaus die Vorteile der Kostenkontrolle und der Kundenflexibilität in sich vereint ohne dabei die Nachteile der vertraglichen Mindestlaufzeit als Einschränkung für den Kunden bereit zu halten. Wie jedoch kommt der Kunde zu seiner effektiven Prepaid-Lösung und welche Schritte sind dabei zu beachten? Mit dem richtigen Leitfaden ist dies jedoch Schritt für Schritt kein Problem – sofern der Kunde weiß, welche Schritte er vorzunehmen hat.

1. Erster Schritt: Für das richtige Netz entscheiden
Dieser Schritt sollte als erstes erfolgen und ist einer der wichtigsten Schritte, da alle weiteren Schritte auf ihn aufbauen. Die Netzauswahl sollte auf gar keinen Fall leichtfertig entschieden werden, da sie zumeist mit einem Anbieter zusammenhängt, der das Netz für seine Kunden bereit hält. Nicht selten kommt es bei gewissen Anbietern zu Netzproblemen, sodass selbst der günstigste Tarif nicht darüber hinwegtrösten kann, dass der Kunde keinen Empfang hat. Das richtige Netz ist grundlegend wichtig.

2. Zweiter Schritt: Dann Angebote der einzelnen Mobilfunkunternehmen raussuchen
Wie bei allem im Leben, das gilt auch bei den Finanzen: Der richtige Vergleich ist grundlegend wichtig für die Entscheidungsfindung. Nur wer die absolute Markttransparenz hat, kann für sich selbst den optimalsten Tarif aus dem Dschungel des Angebots herausfinden und anschließend mit ruhigem Gewissen einen Vertrag bei dem jeweiligen Angebot unterschreiben. Dieser Schritt sollte ebenfalls wohl durchdacht sein, da es selten Verträge ohne Mindestvertragslaufzeit gibt sodass mit einem Abschluss der Kunde für einen gewissen Zeitraum an den Anbieter gebunden ist. Oftmals sind bei den Vertragskonditionen die Angebote der Anbieter auf den ersten Blick gleichlautend, unterscheiden sich jedoch bei näherem Hinsehen in gewissen entscheidenden Punkten gravierend voneinander. Der Vergleich ist möglich, sofern der Nutzer die notwendige Zeit hierfür findet oder aber im Internet die richtigen Seiten konsultiert. Denn es gibt Seiten, die sich ausschließlich mit der Thematik des Mobilfunkbereichs beschäftigen und derartige Vergleiche überhaupt erst möglich machen.

3. Dritter Schritt: Anbieter auf Prepaidbasis testen
Wenn alle Schritte erfolgreich durchgeführt wurden und nunmehr ein Anbieter mit dem passenden Netz gefunden wurde, so kann es mitunter sehr sinnvoll sein diesen Anbieter zunächst erst einmal zu testen. Deshalb sind kostenlose Prepaid Handykarten praktisch. Dieser Test lässt sich sehr gut und kostengünstig mithilfe von Prepaidtarifen testen, da der Kunde hier keine feste vertragliche Bindung mit dem Anbieter eingeht, sondern vielmehr nur die reine Leistung gegen eine Zahlung empfängt. Dies hat unter anderem den Vorteil, dass der Kunde im Falle der Unzufriedenheit ohne Kündigungsfristen den Anbieter einfach wechseln und sich für ein anderes Angebot entscheiden kann, welches er vielleicht anfangs gar nicht so richtig registriert hatte. Der Wechsel von Prepaid auf Prepaid ist sehr viel einfacher als ein Wechsel vom Vertrag zu Vertrag, da hier einfach nur die Simkarte ausgetauscht werden muss. Da Prepaid als reine Verbrauchseinheit angesehen wird kann der Nutzer sein restliches Guthaben sogar zuerst noch verbrauchen, bevor er sich für einen anderen Anbieter entscheidet. Dies wird allerdings auch notwendig sein denn ein bereits bezahltes Guthaben lässt sich nicht von einem Anbieter zum nächsten transferieren.

Mit einer Free SIM – die callya freikarte von Vodafone ist z.B. eine – lässt sich, gerade in der Anfangsphase der Entscheidungsfindung, sehr viel Geld einsparen. Der Kunde geht keinerlei Verpflichtungen ein und kann somit erst einmal ganz ausführlich und ohne Druck den jeweiligen Anbieter austesten. Von den Unternehmen ist dieser Umstand sogar gewünscht, da sie, angesichts der wachsenden Konkurrenzsituation des Marktes, ein verstärktes Augenmerk darauf legen, dass der Kunde zufriedengestellt wird.

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